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Geldwäscheprävention für Spielbanken und Veranstalter/ Vermittler von Glücksspielen im Internet

Spielbanken Geldwäsche-Prävention

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Beschreibung

Spielbanken – Spielbanken Geldwäscheprävention- Basisseminar

1-TAGES-SEMINAR: Spielbanken – Spielbanken Geldwäscheprävention

> Neues Geldwäschegesetz 2017 zur Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie – was ändert sich?

> Selbstschutz als Geldwäschebeauftragter

> KYC: Welche elektronischen Helfer gibt es?

> Verstärkte Sorgfalt bei PePs und Non-Face-to-Face-Kunden

> Anhaltspunkte für Geldwäsche im Glücksspielmarkt

 

Ihr Nutzen:

  • Top informiert über die aktuelle Rechtsprechung
  • Identifikation und Legitimation des Vertragspartners
  • Praxis des Geldwäschebeauftragten: Organisations- und Sorgfaltspflichten
  • Anhaltspunkte entdecken – Verdachtsmeldung abgeben

 

Top-informiert über die aktuelle Rechtsprechung – Geldwäscheprävention für Spielbanken

> Aktueller Leitfaden zum Änderungsvorschlag 05.07.2016 der 4. EU-Geldwäscherichtlinie – Umsetzung zum 01.01.2017
> Gesetzliche Anforderungen an Spielbanken und Anbieter von Glücksspielen im Internet
> Aufgaben, Rechte und Pflichten des Geldwäschebeauftragten
> Selbstschutz als Geldwäschebeauftragter: Stellenbeschreibung, Berichterstattung und D&O-Versicherung

Identifikation und Legitimation des Vertragspartners – Geldwäscheprävention für Spielbanken

> Know Your Customer (KYC): Wie identifiziere ich Kunden bei Erstkontakt?
> Ausweiskopie und Post-Ident: Wie belege ich die Kundendaten?
> Wie ermittle ich den wirtschaftlich Berechtigten?

Praxis des Geldwäschebeauftragten: Organisations- und Sorgfaltspflichten – Geldwäscheprävention für Spielbanken

  • Was ist eine politisch exponierte Person (PeP)? Was muss ich im Umgang beachten?
  • Wie verhalte ich mich bei nicht persönlich anwesenden Kunden („Non-Face-to-Face“-Kunden)?
  • Zielorientierte Sanktions- und Embargoüberwachung: Mit welchen Personen, Unternehmen und Ländern darf ich keine Geschäfte machen?
  • Zuverlässigkeitsprüfung gemäß GwG: Kontrollhandlungen in risikoorientierter Abhängigkeit von Position und Tätigkeitsfeld

 

Stärkung des risikobasierten Ansatzes – Spielbanken – Spielbanken Geldwäscheprävention

Mit dem neuen Geldwäschegesetz erfolgt auch eine Stärkung des risikobasierten Ansatzes. Die Risikoanalyse iSv § 5 GwG ist zu dokumentieren, regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren sowie der Aufsichtsbehörde auf Verlangen zur Verfügung zu stellen. Zu den internen Sicherungsmaßnahmen gehören u.a. kundenbezogene Sorgfaltspflichten, welche die Identifizierung des Vertragspartners umfassen. Darüber hinaus haben die Verpflichteten dafür Sorge zu tragen, dass ihre Mitarbeiter geldwäscherechtliche Verstöße über ein funktionierendes Hinweisgebersystem melden können.

Die Mitarbeiter sind ihre Zuverlässigkeit zu prüfen und in Bezug auf Typologien und aktuelle Methoden der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zu schulen. All diese Maßnahmen sind gruppenweit (konzernweit) zu implementieren (Group AML und Group Compliance).

Nicht zuletzt ist ein Prozess einzurichten, der die Meldung bestimmter Informationen über den wirtschaftlich Berechtigten eines Unternehmens sowie Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses an das in allen EU-Mitgliedstaaten einzurichtende zentrale Transparenzregister sicherstellt.

 

Güterhändler zählen weiterhin zu den Verpflichteten. Hier wurde der Schwellenbetrag abgesenkt. Sie müssen ein geldwäschespezifisches Risikomanagement implementieren, wenn sie Barzahlungen über EUR 10.000 oder mehr entgegennehmen bzw. tätigen. Das geldwäschespezifische Risikomanagement umfasst eine Risikoanalyse sowie zahlreiche interne Sicherungsmaßnahmen.

Verantwortlich für das Risikomanagement sowie für die Einhaltung der geldwäscherechtlichen Bestimmungen ist ein zu benennendes Mitglied der Geschäftsführung. Dieses hat die Risikoanalyse sowie die internen Sicherungsmaßnahmen zu genehmigen.

 

Was muss ein Güterhändler tun, wenn er kein Bargeld annimmt? – Spielbanken

Auch wenn Güterhändler mangels Erreichen der Bargeldgrenze kein geldwäschespezifisches Risikomanagement einrichten müssen, sind sie nach § 10 Abs. 3 Nr. 3 des GwG-Neu dennoch zur Anwendung kundenbezogener Sorgfaltspflichten verpflichtet.

Dies gilt immer dann, wenn Tatsachen vorliegen, die den Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung begründen. Für diesen Fall sind konsequenterweise auch Meldewege und Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten vorzusehen.

 

Höhere Bußgelder und Sanktionsmöglichkeiten – Spielbanken – Spielbanken Geldwäscheprävention

Verstöße gegen das Geldwäschegesetz sind künftig mit Bußgeldern von bis zu EUR 1 Mio. oder bis zum Zweifachen des aus dem Verstoß gezogenen wirtschaftlichen Vorteils bedroht.

Diese Sanktionsmöglichkeiten betreffen auch das Nicht-Vorhalten von Prozessen und Sicherungsmaßnahmen.

Zudem wird die zuständige Behörde den Namen eines Verpflichteten und die Art des von ihm begangenen Verstoßes künftig publik machen (naming and shaming).

 

Inkrafttreten der 4. EU Geldwäscherichtlinie – Spielbanken – Spielbanken Geldwäscheprävention

Die 4. EU-Geldwäscherichtlinie schreibt vor, dass deren Vorgaben bis zum 26. Juni 2017 in nationales Recht umzusetzen sind.

Für Verpflichtete bedeutet dies, dass nur noch wenige Wochen bleiben, um sich auf die neuen Vorgaben einzustellen. Spätestens jetzt sollte jedes verpflichtete Unternehmen analysieren, wie sich die umfangreichen gesetzlichen Vorgaben unternehmensintern bestmöglich und individuell umsetzen lassen.

Gerade die Aktualisierung der Risikoanalyse iSv § 5 GwG sowie die Anpassung der Organisations-Handbücher führen zu hohen Umsetzungsaufwand. Neuregelungen, wie der fiktive wirtschaftliche Berechtigte sind prozessuale umzusetzen und künftig im Datenbestand zu erfassen.

 

Sie haben Fragen? Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Telefongespräch zur Verfügung.

 

Compliance & Geldwäschebeauftragter – Sachkunde des Geldwäschebeauftragten – Spielbanken

Unsere Praxisseminare Geldwäsche und Fraud – BasisseminarGeldwäsche und Fraud – AufbauseminarGeldwäsche & Fraud – Update und Geldwäsche & Fraud – Forum verschaffen Ihnen einen umfassenden Überblick zu den aktuellen gesetzlichen Neuerungen und unterstützen Sie dabei, Geldwäsche– und Betrugsstrukturen zu erkennen, zu bewerten und rechtzeitig zu verhindern. In den Compliance-Seminaren wie ComplianceCompliance für VertriebsbeauftragteNeue Compliance-Funktion gemäß MaRisk oder auch Compliance im Fokus der Bankenaufsicht werden Ihnen die Ausgestaltung der Schnittstellen zwischen Compliance, Datenschutz, IT, Zentrale Stelle und Interner Revision näher gebracht. Auch die Mindestanforderungen zum Aufbau eines Gesamt-IKS werden hier beispielsweise näher erläutert.

Zudem haben Sie die Chance, nach Teilnahme der Seminare die Zertifizierungslehrgänge zum Compliance Officer, zum AML & Fraud Officer oder zum Geldwäsche-Beauftragter zu absolvieren.

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